AGBs lesen – Wie lange braucht man, um sie zu lesen und was muss noch beachtet werden?

AGBs lesen – Wie lange braucht man, um sie zu lesen und was muss noch beachtet werden?

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen müssen aufgestellt werden, falls zum Beispiel ein Online-Shop aufgebaut wird. Für die Nutzung eines Computerspiels sind sie hinsichtlich einer anderen virtuellen Ebene notwendig, um das Spiel zu installieren. Es gibt einen Unterschied zwischen einer AGB, der man zustimmt und einer, die man selbst erstellt. Das heißt, es gibt viele verschiedene Formen von AGBs und diese kann man sich im Internet von E-Anwälten erstellen lassen. Sie sind neben dem Impressum, das mit der AGB gekoppelt wird, und der Datenschutzerklärung eine rechtliche Grundlage. Eine weitere ist das Widerrufsrecht, das in die AGB eingebaut ist.

Insgesamt ergibt sich ein rechtlicher Rahmen in Form einer Makroebene, die zwischen der eigenen und rechtlichen/realen Welt einen Bogen schließt. Die eigene fiktive Welt, falls man zum Beispiel einen literarischen Blog schreibt, ist von der realen Welt nicht abgekoppelt, wobei diese einen weiten Spielraum der Entfaltung lässt, was möglich und was nicht möglich ist. Es gibt Rechtsquellen, die man nicht unbeachtet lassen sollte.

In fremden Foren sollte man vorsichtig bleiben und lieber zuverlässige Quellen beachten, falls man sich darüber informiert. Das kann zum Beispiel funktionieren, indem man schaut, auf welche konkreten Rechtstexte und Paragraphen sich eine AGB bezieht. Wichtig ist die Neutralität mit Rechtsthemen, sodass man hinsichtlich fremder und subjektiver Auseinandersetzungen vorsichtig bleiben sollte.

 

Rechtliche Mechanik der AGBs

 

AGBs haben den Nachteil, dass sie lang sind und nicht durchgängig gelesen werden. Man wird hin und her scrollen, falls man einen Mechanismus auslösen muss, damit man auf den Weiter-Button klicken kann. Man ist mit ihnen einverstanden und möchte Spaß mit dem Produkt beziehungsweise hinsichtlich des Computerspiels haben, das man installieren möchte. Schwierig wird es, falls es Probleme mit dem Geschäftsabschluss gibt und es zu Verstößen gegen die Bedingungen gekommen ist (zum Beispiel Copyright).

Gut ist, falls man das nicht gewusst hat, die Ruhe zu bewahren und auf die Verwarnung zu reagieren beziehungsweise seine Fehler rückgängig zu machen. Man sollte in die AGB schauen, die individuell und je nach Unternehmen unterschiedlich sein kann. Die AGBs sind eine Grundlage für ein Gespräch mit dem Anwalt, falls dieses notwendig ist und es Probleme mit einem Unternehmen gab. Hinsichtlich Abmahnungen hilft eine Berufshaftpflichtversicherung für Selbständige beziehungsweise Rechtsschutzversicherung, um die Kosten abzufedern.

 

Kontexte der Lesezeit

 

Die Lesezeit orientiert sich am jeweiligen Unternehmen, wie hoch es frequentiert beziehungsweise wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man eine AGB lesen wird. Das sind zum Beispiel Amazon, Instagram und Twitter. Die Lesezeiten sind mit 60 Minuten und darüber hinaus angegeben, wobei die Lesezeit von den jeweiligen Details abhängig ist beziehungsweise wie das Unternehmen vernetzt ist.

Die Vernetzung ist zum Beispiel von dem Kontext abhängig, wie das Unternehmen mit anderen Social-Media-Kanälen vernetzt ist, ob es eine Videoeinbindung mit einem speziellen Portal gibt beziehungsweise in einem anderen Fall ein Newsletter eingesetzt wird.

Die Einbindung eines Affiliate Marketings sorgt für den Fall, dass ein weiterer Punkt in den AGBs aufgegriffen werden muss. Die AGBs sind nicht abgeschlossen und können erweitert werden, sofern das Unternehmen expandiert. Die Lesezeit von einer AGB ist insgesamt von den zukünftigen Kontexten abhängig und gleichzeitig von der subjektiven Lesegeschwindigkeit.

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